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Manipulationsschutz: Die Kamera passt auf sich selbst auf

Wird das Kamera-Handy angehoben, verschoben oder vom Ladekabel getrennt, schlägt es Alarm, mit Sirene oder leise. Entschärft wird nur nach erneuter Anmeldung.

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Wenn jemand an der Kamera ist

Eine Kamera, die man einfach ausstecken oder wegdrehen kann, schützt nur begrenzt. Mit dem Manipulationsschutz überwacht das Kamera-Handy sich selbst. Scharf geschaltet löst es Alarm aus, wenn es erschüttert oder in seiner Lage verändert wird, wenn das Ladekabel gezogen wird oder wenn das Objektiv verdeckt wird. Die Objektiv-Erkennung klappt allerdings nur bei Licht.

Sirene oder stille Meldung

Du entscheidest, wie die Kamera reagiert: mit einer schrillen Sirene bei voller Lautstärke und Meldung an alle im Haushalt, oder nur mit einer stillen Meldung. Die Standardeinstellung ist die Sirene. Bleibt das Handy eine Weile ruhig liegen, verstummt die Sirene, die Anlage bleibt scharf und schlägt bei neuer Bewegung wieder an.

Scharf schalten und Entschärfen

Du schaltest den Schutz im Betrachter scharf oder am Handy selbst, mit einer Verzögerung von standardmäßig 25 Sekunden zum Weggehen. Entschärft wird nur nach erneuter Anmeldung mit Passwort, Google oder einer vorher festgelegten vierstelligen PIN. Die laufende Sitzung genügt bewusst nicht, damit niemand mit einem entsperrten Handy den Schutz abschalten kann.

Jeder Auslöser einzeln

Bewegung, Ladekabel und verdecktes Objektiv lassen sich getrennt ein- und ausschalten, jeder mit eigener Reaktion. So kannst du zum Beispiel das Ladekabel streng bewerten, aber auf eine Sirene bei leichter Erschütterung verzichten.

Was der Schutz nicht kann

Ein Handy, das ausgeschaltet wird oder im Flugmodus ist, lässt sich nicht mehr schützen. Der Server meldet dann, dass die Kamera offline ist. Mehr zu den ehrlichen Grenzen steht im Beitrag über Alarmanlagen.